Zahnärztin Dipl.-Stom. Ute Henrion

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News

Die Panik vor der Zahnbehandlung

Richtig gerne geht wohl kaum jemand zum Zahnarzt. 80 Prozent der Menschen in Deutschland verspüren in Anbetracht einer Behandlung aber sogar ein Angstgefühl. Sie sind aber in der Lage, Spritze und Bohren ohne größere Probleme durchzustehen und kommen auch wieder. Das schaffen fünf bis zehn Prozent der Patienten und Patientinnen aber nicht. Sie leiden unter einer Zahnbehandlungsphobie und reagieren mit Vermeidung. Die Folgen für physische und psychische Gesundheit sind meistens fatal. Indes ist diese Phobie gut behandelbar und Therapien verlaufen erfolgreich. Das ist ein zentrales Ergebnis eines gemeinsam von der Psychotherapeutenkammer Hessen und der Landeszahnärztekammer Hessen durchgeführten Online-Seminars.

„Für die Zahnärztinnen und Zahnärzte hat das Thema Zahnbehandlungsangst eine große Bedeutung, da rund zwei Drittel der Patienten mit dieser Problematik in die Praxis kommen. Angst ist grundsätzlich nichts Negatives; seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte bereitet sie Reaktionen wie Flucht oder Verteidigung vor und kann auf diese Weise das Leben retten.Diese Angst kann jedoch krank machen und deshalb haben wir uns entschlossen, uns dem Thema interdisziplinär zu widmen. Ich freue mich sehr, dass sich rund 350 Kolleginnen und Kollegen aus beiden Kammerbereichen angemeldet haben“, sagt Dr. Michael Frank, Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen zu Beginn der Veranstaltung.

Wie lässt sich die Zahnbehandlungsphobie aber nun von einem unguten Gefühl, einer „normalen“ Angst abgrenzen? Diese Frage beantwortet Dr. André Wannemüller von der Fakultät für Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum: „In erster Linie können Menschen mit Phobien ihre Furchtreaktion in der konkreten Situation nicht an das tatsächliche Bedrohungspotenzial anpassen – sie geraten praktisch automatisch in einen Zustand der Verteidigungs- und Kampfbereitschaft, mit allen dazu gehörenden körperlichen Verhaltensreaktionen. Die Furcht geht auch nicht weg, und bei einem Anhalten über mindestens sechs Monate sprechen wir von einer Phobie.“

Ursächlich für das Phänomen sind meistens eigene, negative Erfahrungen in einer Zahnbehandlungssituation. Schmerzerfahrungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie sind aber bei weitem nicht der einzige Grund. So können der Kontrollverlust und das Empfinden, einer unangenehmen Situation wehrlos ausgeliefert zu sein, Auslöser sein. Unangemessenes Verhalten der behandelnden Person können ebenfalls zur Störungsentwicklung beitragen.

Die Phobie manifestiert sich schon früh, zwischen dem 12. und 14. Lebensjahr. Sie kann chronifizieren und es sind Fälle bekannt, in denen Betroffene erst nach 23 Jahren professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. „Problematisch an der typischen Vermeidungsreaktion – also gar nicht mehr zum Zahnarzt zu gehen – ist, dass keine furchtkorrigierenden Erfahrungen gemacht werden können, sondern immer die letzte, negative Erfahrung im Gedächtnis repräsentiert ist“, berichtet Dr. Wannemüller. Das Tückische an der Vermeidungsstrategie: Sie ist erst einmal verführerisch, wir kennen alle das Gefühl der Erleichterung, wenn ein unangenehmer Termin nicht stattfindet.

Langfristig hat das Verhalten aber schlimme Folgen: Menschen mit Zahnbehandlungsphobie sind anfälliger für weitere Angststörungen, leiden unter Depressionen, üben einen schädlichen Schmerzmittelkonsum aus. „Daneben stehen die gravierenden Auswirkungen auf die Zahn- und Mundgesundheit, das reicht von mehreren behandlungsbedürftigen Zähnen bis hin zur totalen Zerstörung des Gebisses mit weiteren gesundheitlichen Folgen. Manche Betroffene versuchen sich in ihrer Angst sogar selbst zu behandeln. Wie erfolgreich das ist, kann sich jeder denken“, ergänzt Prof. Dr. Dr. med. dent. Norbert Enkling, Universität Bonn und Universität Bern, selbst Zahnarzt und Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Das führt in einen Teufelskreis: „Selbstwertgefühl und Lebensqualität sind irgendwann stark eingeschränkt, die Patienten und Patientinnen gehen in die soziale Isolation. Das ist dann wiederum Nährboden für psychische Erkrankungen.“

Die Zahnbehandlungsphobie ist gut therapierbar. „Wir schauen uns am Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit an der Ruhr-Universität gerade Behandlungsdaten von Patienten an, die im Schnitt vor fünfeinhalb Jahren bei uns eine kurze verhaltenstherapeutische Behandlung ihrer Zahnbehandlungsphobie gemacht haben. Nach diesem doch recht langen Zeitraum sind rund 80 Prozent der Behandelten symptomfrei“, sagt Dr. Wannemüller. Die Behandlung erfolgt in Kooperation zwischen Psychotherapeuten und Zahnärzten. Dabei sind gerade die Ansätze erfolgreich, die den Betroffenen ermöglichen, neue Erfahrungen in der angstauslösenden Situation zu machen und die den furchteinflößenden Erwartungen widersprechen.

Für Prof. Enkling ist eines klar: „Das Problembewusstsein bei den Zahnärzten und -ärztinnen ist mittlerweile groß – und in gleichem Maße ist auch das Interesse gewachsen, interdisziplinär an Lösungsansätzen zu arbeiten.“ Pressemitteilung von Landeszahnärztekammer und Psychotherapeutenkammer Hessen

03.12.2020 DGA | Quelle: Landeszahnärztekammer Hessen

Auch zwischen den Zähnen putzen

Kauflächen, Außenflächen, Innenflächen – diese Zahnbereiche lassen sich mit der Zahnbürste gut putzen. Und das sollte bekanntermaßen auch mindestens zweimal täglich zur Mundpflegeroutine gehören. Doch dass auch die Flächen zwischen den Zähnen regelmäßig mit speziellen Hilfsmitteln gereinigt werden sollten, gerät oft in Vergessenheit. Warum die Zahnzwischenraumreinigung so wichtig ist und was dabei zu beachten ist, erklärt die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK).

Die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürste sollte fester Bestandteil der täglichen Mundpflege sein. Immerhin machen die Zwischenräume etwa ein Drittel der gesamten Zahnfläche aus. Die Reinigung ist auch dann wichtig, wenn die Zähne so eng aneinander stehen, dass die Zwischenräume als solche kaum mehr erkennbar sind.
Bürste oder Seide?

Ob Sie besser mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten (auch Interdentalbürsten) reinigen sollten, hängt unter anderem von der Größe der Zwischenräume ab. Zahnseide eignet sich für sehr eng stehende Zähne, Interdentalbürsten für weiter auseinander stehende. Manchmal ist auch eine Kombination aus Seide und Bürste sinnvoll, denn im Gebiss sind nicht alle Zahnzwischenräume gleich groß. Den besten nachgewiesenen Reinigungseffekt bieten derzeit die Zahnzwischenraumbürsten. Eine geeignete Bürste reinigt den kompletten Zwischenraum und lässt sich mit mittlerem – also nicht zu festem und nicht zu leichtem – Druck ein- und ausführen. Ist sie zu dünn, reinigt sie nicht gut genug, ist sie zu dick, besteht Verletzungsgefahr.
Zahnarzt berät zu Hilfsmitteln und richtiger Anwendung

Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt und seinem Team beraten, welche Art von Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürste für die Reinigung Ihrer Zwischenräume am besten geeignet ist. In der Praxis kann die richtige Größe für die Interdentalbürsten ausgemessen werden, denn nicht jede Bürste passt für jeden Zwischenraum. Dort kann man Ihnen auch zeigen, wie Sie die verschiedenen Produkte richtig anwenden. Die Handhabung erfordert etwas Übung und Fingerspitzengefühl, um gründlich zu reinigen, Zähne und Zahnfleisch dabei aber nicht zu verletzen.

Bei den ersten Reinigungsversuchen fängt das Zahnfleisch häufig an zu bluten. Die Zahnzwischenräume sollten trotzdem weiter gesäubert werden. Erst wenn das Zahnfleisch über mehrere Tage bei der Zahnzwischenraumreinigung blutet, ist ein Check beim Zahnarzt ratsam.
Lernkarte: So reinigen Sie Ihre Zahnzwischenräume richtig

Auf der Patientenseite der BLZK www.zahn.de steht Ihnen die Lernkarte „Zahnseide richtig anwenden“ zum kostenlosen Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung. Sie zeigt leicht verständlich, wie Sie die Zahnzwischenräume mit Zahnseide korrekt reinigen. Auch zu anderen Themen wie der KAI-Zahnputztechnik und dem Putzen mit der elektrischen Zahnbürste bietet die BLZK Lernkarten an.

01.12.2020 DGA | Quelle: Bayerische Landeszahnärztekammer

Corona-Krise: Zahnärztliche Versorgung muss erhalten bleiben

Angesichts der erneuten dynamischen Zunahme des Infektionsgeschehens und des Teil-Lockdowns in Deutschland haben die drei Spitzenorganisationen der Zahnärzteschaft den hohen Stellenwert der Zahnmedizin für das Gesundheitssystem im Kampf gegen die Pandemie betont und die Politik zum entschlossenen Handeln gegen die Krise und deren Folgen für die zahnärztliche Versorgung aufgerufen. Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) versicherten, dass die Versorgung aller Patienten bei maximalem Infektionsschutz weiterhin bundesweit sichergestellt werde. Ängste vor einer Infektion im Rahmen eines Zahnarztbesuches seien aufgrund hoher Hygienestandards unbegründet. Zugleich forderten sie einmal mehr konkrete Hilfen ein, um dringend benötigte Versorgungsstrukturen zu erhalten. Alle drei Organisationen bedanken sich bei den Zahnärztinnen, Zahnärzten und ihren Teams sehr herzlich für ihren Einsatz unter diesen schwierigen Bedingungen.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorstandsvorsitzender der KZBV: „Mit Recht baut die Bevölkerung gerade jetzt mitten in der Pandemie auf eine verlässlich funktionierende flächendeckende und wohnortnahe Versorgung auf hohem qualitativen Niveau bei maximalem Infektionsschutz. Schon während des ersten Lockdowns haben wir Zahnärzte mit unseren Praxisteams bewiesen, dass auf uns zu 100 Prozent Verlass ist und von der zahnmedizinischen Versorgung keine Infektionsrisiken ausgehen. Auch jetzt, da uns die zweite Welle mit voller Wucht getroffen hat, leistet der Berufsstand ohne zu klagen unter großem Einsatz und Anstrengungen einen ganz wesentlichen Beitrag zur Pandemiebewältigung und bietet darüber hinaus seine Unterstützung bei Test- und Impfmaßnahmen der Bevölkerung an. Zunehmend viele Praxen können aber inzwischen die pandemiebedingten wirtschaftlichen Folgen alleine nicht mehr schultern und sind existenziell bedroht. Die Politik darf nicht länger die Augen vor diesen Problemen verschließen und muss gezielte Hilfe leisten, wenn sie nicht verantworten will, dass dringend benötigte Versorgungsstrukturen unwiderruflich verloren gehen.“

Dr. Peter Engel, Präsident der BZÄK:„Weder für Zahnärzte noch für Praxisteams und Patienten besteht ein besonderes Infektionsrisiko, wenn die bekannten Hygieneregeln bei der zahnmedizinischen Behandlung beachtet werden - das zeigen Studien weltweit. Es gibt keine nennenswerten Infektionszahlen im Umfeld zahnärztlicher Praxen und Kliniken. Die hohen und in der Pandemie noch einmal erhöhten Hygienemaßnahmen haben sich vollumfänglich bewährt. Patienten sollten ihre Behandlungen und Prophylaxetermine wie gewohnt wahrnehmen, um schädliche Folgen zu vermeiden - eine gute Mundgesundheit bedarf einer regelmäßigen Kontrolle und Untersuchung in der Praxis. Die anhaltende Corona-Krise hat aber zunehmend negative ökonomische Auswirkungen auf die Zahnarztpraxen: junge Kollegen überlegen sich zweimal, ob sie jetzt in die Niederlassung gehen, frisch Niedergelassene kämpfen mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und teilweise sogar um ihre Existenz, ältere Kollegen geben ihre Praxis früher als geplant ab. Wenn sich dies verstetigt, wird es zu gravierenden Problemen in der Fläche kommen. Hier fordere ich die politischen Verantwortungsträger zum Gegensteuern auf.“

Prof. Dr. Roland Frankenberger, Präsident der DGZMK: „Die DGZMK sieht mit großer Sorge, dass das bereits zuvor zum Teil massiv unterfinanzierte System der Universitätszahnmedizin durch die Pandemie bis an seine Grenzen und darüber hinaus belastet wird. Die klinische Ausbildung der Studierenden der Zahnmedizin am Patienten in den Semestern 7 bis 10 war bereits im vergangenen Sommersemester mitunter stark kompromittiert. Mit der zweiten Welle zum Beginn des bereits gestarteten Wintersemesters steht nun zum zweiten Mal ein Ausbildungssemester in der klinischen Zahnmedizin auf der Kippe. Wenn in den vier Semestern klinischer Ausbildung nun für manche Jahrgänge 50 Prozent der Arbeit am Patienten eingeschränkt oder an Phantompuppen durchgeführt wird, können die Hochschullehrer eine derart defizitäre Ausbildung kaum mehr verantworten. Hier werden von der Politik mancherorts dringend die notwendigen Mittel benötigt, um unter den derzeit herrschenden Bedingungen die Sicherheit von Studierenden und Patienten im Sinne einer erfolgreichen Weiterführung der Behandlungskurse zu gewährleisten. Die Alternative wären Verzögerungen im Studienablauf („Null-Semester“) bzw. eine Verlängerung der Regelstudienzeit. Die universitäre Umsetzung der Novelle der zahnärztlichen Approbationsordnung zum Wintersemester 2021/22 ist davon in gleichem Maße betroffen.“

26.11.2020 DGA | Quelle: Bundeszahnärztekammer

Damit Kreidezähne nicht zerbröseln

Immer mehr Kinder haben sogenannte Kreidezähne. An einzelnen Zähnen ihres Gebisses ist der Zahnschmelz fehlgebildet. Dadurch sehen diese Zähne oft unschön aus. Sie sind auch sehr berührungsempfindlich und anfälliger für Abnutzung und Karies.

Die neueste Ausgabe der Patientenzeitschrift ZahnRat der Thüringer Zahnärzte informiert nun erstmalig über das zunehmend verbreitete Erkrankungsbild der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH). Das achtseitige Heft liegt ab sofort kostenfrei in den mehr als 1.300 Zahnarztpraxen in Thüringen aus.

Zusammenfassung auch in kindgerechter Sprache

Die Patientenzeitschrift erklärt kompakt und leicht verständlich, wie Kreidezähne entstehen, woran die gestörte Gewebestruktur erkennbar ist und welche Schweregrade die Zahnmedizin unterscheidet. Die Zeitschrift erläutert auch die Behandlungsmöglichkeiten des Zahnarztes und nennt Alltagstipps für eine unterstützende Mundhygiene zuhause. Ergänzend gibt das kleine Mädchen Marie im pfiffigen Comic-Stil kurze Zusammenfassungen in kindergerechter Sprache.

„Von Kreidezähnen besonders betroffen sind Kinder nach dem Durchbruch der ersten bleibenden Zähne ab dem sechsten Lebensjahr. Sie klagen über Beeinträchtigungen beim Kauen sowie über Schmerzen beim Essen, Trinken und Zähneputzen“, sagt Dr. Christian Junge, Präsident der Landeszahnärztekammer Thüringen. „Eine sichere Vermeidung von Kreidezähnen ist bislang nicht möglich, weil die Fehlbildung des Zahnschmelzes unbemerkt bereits während der frühen Zahnentwicklung abläuft. Später aber können Eltern, Kinder und Zahnärzte gemeinsam dafür sorgen, dass auch geschwächte Zähne gut geschützt und möglichst lange erhalten bleiben.“

Zahnärztinnen aus Thüringen gestalten Ausgabe der traditionsreichen Patientenzeitschrift ZahnRat

Verfasst wurde diese mittlerweile 103. Ausgabe des ZahnRat durch die beiden Zahnärztinnen PD Dr. Ina Schüler von der Sektion für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde des Universitätsklinikums Jena und Rebecca Otto mit eigener Zahnarztpraxis für Kinder ebenfalls in Jena.

Der ZahnRat ist die gemeinsame Patientenzeitschrift der ostdeutschen Landeszahnärztekammern. Er informiert Patienten und zahnmedizinische Laien verständlich über vielfältige Themen der Zahn- und Mundgesundheit. Ein kostenfreies Ausgaben-Archiv steht im Internet unter www.zahnrat.de bereit.

24.11.2020 DGA | Quelle: Landeszahnärztekammer Thüringen



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